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Nachtpflege

 Nachtpflege


Immer wieder ist bei der Hautpflege von Tages- und Nachtcremes die Rede. Aber was bedeutet Nachtpflege eigentlich, und wo liegt der Unterschied zur Tagescreme? Tatsächlich gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen der Tages- und Nachtcreme. Während die Haut am Tag optimal gegen Umwelteinflüsse geschützt sein soll, muss sie sich über Nacht regenerieren. Diese intensive Regenerationsphase wird durch die Nachtcreme aktiv unterstützt.


Nachtpflege - warum überhaupt?

Ebenso wie wir selbst folgt auch die Haut ihrem ganz eigenen Biorhythmus. Tagsüber sind die hauteigenen Abwehrkräfte vermehrt aktiv, um die Gesichtshaut vor Umwelt- und Witterungseinflüssen zu schützen. Nachts hingegen verstärken sich die regenerativen Prozesse. Die Haut erholt und erneuert sich im Schlaf also gewissermaßen von selbst. Eine gute Hautpflege sollte die Haut bei ihrer jeweiligen Arbeit gezielt unterstützen. Daher stärken Tagescremes die natürliche Schutzbarriere der Haut und versorgen sie intensiv mit Feuchtigkeit. Nachtcremes aktivieren hingegen die Reparatur- und Zellerneuerungsprozesse der Haut.


Eigenschaften guter Nachtpflege

Eine gute Nachtpflege-Creme sollte speziell auf die veränderte Aktivität der Haut zur Nachtzeit zugeschnitten sein. Sie enthält hochwirksame Inhaltsstoffe, die den hauteigenen Regenerationsprozess anregen und die natürliche Hautschutzbarriere stärken. Zugleich versorgt sie die Haut intensiv mit Feuchtigkeit. Da sich die Poren über Nacht weiten, können die enthaltenen Inhaltsstoffe zudem viel intensiver wirken als am Tag. Die Haut wirkt nach der Regenerationsphase frisch und erholt.

Nachtcremes sind häufig reichhaltiger als die Tagespflege. Dadurch glänzt die Gesichtshaut möglicherweise stärker als durch die leichte, mattierende Tagespflege. Dieser Umstand ist ganz normal, zeigt aber auch, warum eine Nachtcreme für die Gesichtspflege am Tag eher ungeeignet ist. Umgekehrt werden Tagescremes den nächtlichen Ansprüchen der Gesichtshaut nicht gerecht. Zudem enthalten sie häufig Zusatzstoffe wie Pigmente oder einen UV-Schutz, der über Nacht nicht notwendig ist.


Ideale Nachtpflege - abhängig vom Hauttyp

Wie bei der Tagespflege spielt der Hauttyp auch bei der nächtlichen Pflege eine wichtige Rolle. Mit einer hauttypgerechten Nachtcreme gehen Sie sicher, dass Sie Ihrer Haut genau die Pflege zukommen lassen, die sie benötigt. Die folgende Übersicht zeigt, wie Sie Ihre Haut über Nacht optimal pflegen:

 

  • Nachtpflege für Mischhaut: Leichte Mischhaut erfordert in vielen Fällen keine spezifische Pflege. Hier können Sie problemlos eine Nachtcreme für normale Haut verwenden. Falls Sie vermehrt trockene Stellen feststellen, sollten Sie diese über Nacht mit einer besonders reichhaltigen Creme pflegen.
  • Nachtpflege für trockene Haut: Trockene Haut erfordert eine intensive, reichhaltige Nachtcreme. Diese spendet viel Feuchtigkeit und hilft der Haut, Flüssigkeit besser zu binden. Mein Tipp: Tragen Sie vor der Nachtcreme ein feuchtigkeitsspendendes Serum auf, das die Wirkung der Nachtcreme unterstützt.
  • Nachtpflege für sensible Haut: Bei empfindlicher Haut ist es besonders wichtig, die nächtliche Regeneration gezielt zu unterstützen. Hierzu eignet sich eine reichhaltige, regenerierende Pflegecreme mit beruhigenden Inhaltsstoffen. Anstatt der Nachtcreme können Sie auch eine Nachtmaske verwenden, die die nächtliche Regenerationsphase intensiv unterstützt.
  • Nachtpflege für fettige Haut: Fettige Haut benötigt über Nacht eine eher leichte Pflege. So vermeiden Sie, dass die Poren nach der abendlichen Reinigung erneut verstopfen.
  • Nachtpflege für unreine Haut: Auch bei unreiner Haut sollten Sie auf allzu reichhaltige Produkte verzichten. Ausgleichende Nachtcremes für unreine Haut beugen Pickeln und Mitessern gezielt vor.

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